Leipzig,

  • Sehr geehrte Unterstützer(innen) und Lärmbetroffene,

    das EBA (Eisenbahnbundesamt) istist damit beauftragt, Anwohner zu befragen, wo die Bahn laut ist. In diesem Jahr haben die Anwohner zwei Möglichkeiten an der befragung teilzunehmen:

    - direkt und schnell online

    - einen Papierfragebogen dem EBA zusenden (hier unterstützt Sie die Bi)

    Die Befragung finden Sie hier und dauert ca. 2 Minuten:

    https://www.laermaktionsplanung-schiene.de

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie auch an der Befragung teilnehmen, um die Betroffenheit von Güterschienenlärm in Sachsen gegenüber dem EBA zu verdeutlichen. Güterschienenlärm macht krank und hemmt die Entwicklung unserer Kinder. Insbesondere Bürger aus folgenden Städten und Gemeinden in Sachsen berichten uns von zunehmendem Bahnlärm durch Güterzüge:

    Niederau, Weinböhla, Coswig, Radebeul, Dresden, Heidenau, Pirna, Stadt Wehlen, Kurort Rathen, Königstein, Bad Schandau, Schöna, Schmilka, Markranstädt und Leipzig.

    Hintergrundinformation:

    Grundlage hierfür ist eine Regelung im „Bundesimmissionsschutzgesetz“. Das Eisenbahn-Bundesamt ist dazu verpflichtet, für die Hauptstrecken der Bahn außerhalb von Ballungsgebieten einen bundesweiten „Lärmaktionsplan“ aufzustellen. Ziel ist die langfristige Senkung der vom Zugverkehr ausgehende Lärmbelastung.

    Bundesweit umfasst die Lärmaktionsplanung 13 400 Schienenkilometer, 3500 Kommunen und rund vier Millionen Bürgerinnen und Bürger. In Sachsen sind vor allem Kommunen entlang der Bahnstrecken Pirna-Dresden-Berlin, Markranstädt und Leipzig betroffen. Es ist geplant, daß die Lärmaktionspläne künftig etwa alle fünf Jahre neu aufgestellt werden. Die Lärmkarten können im Internet eingesehen werden: zu den Lärmkarten der Schienenwege

    Es geht zunächst darum, herauszufinden, ob die vom Bund bereits in der Vergangenheit umgesetzten Maßnahmen zur Lärmminderung auch Wirkung zeigten. Langfristig sollen jedoch auch konkrete Vorschläge der Betroffenen in die Pläne zur Lärmsanierung einfließen.

    Lärmaktionplanung EBA

  • Sehr geehrte Unterstützer(innen) und Lärmbetroffene,

    das EBA (Eisenbahnbundesamt) ist verpflichtet die Bürger bei der Lärmaktionsplanung zu beteiligen. Dazu führt es noch bis zum 30. Juni 2015 eine Online-Befragung durch. Bei dieser kann man angeben, wo es laut ist (Ihr Wohnort) und wo die Lärmquelle ist (Bahngleis in Ihrer Nähe). Die Befragung finden Sie hier:

    https://www.laermaktionsplanung-schiene.de

    Die Befragung ist einfach und dauert ca. 5-10 Minuten. Dazu haben wir zur Unterstützung eine Ausfüllhilfe zur Online-Befragung erarbeitet. Diese kann in unserem Download-Archiv heruntergeladen werden: Ausfüllhilfe zur Online-Befragung des EBA

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie auch an der Befragung teilnehmen, um die Betroffenheit von Güterschienenlärm in Sachsen gegenüber dem EBA zu verdeutlichen. Güterschienenlärm macht krank und hemmt die Entwicklung unserer Kinder. Insbesondere Bürger aus folgenden Städten und Gemeinden in Sachsen berichten uns von zunehmendem Bahnlärm durch Güterzüge:

    Niederau, Weinböhla, Coswig, Radebeul, Dresden, Heidenau, Pirna, Stadt Wehlen, Kurort Rathen, Königstein, Bad Schandau, Schöna, Schmilka, Markranstädt und Leipzig.

    Hintergrundinformation:

    Grundlage hierfür ist eine seit Jahresbeginn gültige Neuregelung im „Bundesimmissionsschutzgesetz“. Das Eisenbahn-Bundesamt ist dazu verpflichtet, für die Hauptstrecken der Bahn außerhalb von Ballungsgebieten einen bundesweiten „Lärmaktionsplan“ aufzustellen. Ziel ist die langfristige Senkung der vom Zugverkehr ausgehende Lärmbelastung. Die dabei vorgesehene Beteiligung der Öffentlichkeit hat Mittel April begonnen. Der Lärmaktionsplan soll bis Mitte 2016 fertig sein.

    Bundesweit umfasst die Lärmaktionsplanung 13 400 Schienenkilometer, 3500 Kommunen und rund vier Millionen Bürgerinnen und Bürger. In Sachsen sind vor allem Kommunen entlang der Bahnstrecken Pirna-Dresden-Berlin, Markranstädt und Leipzig betroffen. Es ist geplant, daß die Lärmaktionspläne künftig etwa alle fünf Jahre neu aufgestellt werden. Die Lärmkarten können im Internet eingesehen werden: zu den Lärmkarten der Schienenwege

    Es geht zunächst darum, herauszufinden, ob die vom Bund bereits in der Vergangenheit umgesetzten Maßnahmen zur Lärmminderung auch Wirkung zeigten. Langfristig sollen jedoch auch konkrete Vorschläge der Betroffenen in die Pläne zur Lärmsanierung einfließen.

    Lärmaktionplanung EBA

  • Vom 04.09. bis 06.09. 2015 findet in Wurzen der diesjährige Tag der Sachsen statt. Unter dem Motto "Hier ist Wunderland" präsentiert sich unser Verein allen interessierten Bürgern in der Muldental-Stadt. Sie finden uns auf der Vereinsmeile auf dem Amtsweg, Standnummer V-299 in der Ringelnatz-Stadt.

    Unser gemeinnütziger Verein beschäftigt sich seit 2011 mit den Folgen von Güterschienenlärm und deren Minderung. Seit 2014 bündeln wir unsere Arbeit mit weiteren 15 Bürgergruppen in der "Sächsischen Lärmschutz-Allianz Verkehr". Diese beschäftigt sich auch mit Lösungsmöglichkeiten zur Reduzierung von Straßenlärm. Da sich immer mehr Bewohner in Sachsen von krankmachendem Lärm belästigt fühlen, präsentierten wir uns erstmals zum Tag der Sachsen 2014 in Großenhain. Besonders freuten wir uns, dass Innenminister Dr. Thomas de Maiziere, Umweltminister Frank Kupfer (beide CDU), Martin Dulig (SPD) und Rico Gehardt (DieLinke) unserer Einladung an den Stand folgten. In den Gesprächen konnten wir die weiter steigende Betroffenheit der Bürgerinnen und Bürger durch Bahnlärm in Sachsen weiter verdeutlichen. Dies betrifft auch die Einwohner im nördlichen Leipzig und dem Leipziger Land. Reisen Sie aus Leipzig am besten mit der Bahn an. Zu Fuß sind es nur 10 Minuten bis zum Festgelände oder zu unserem Stand.

    Die Bürgerinitiative Bahnemission-Elbtal e. V. wird sich daher wieder zum Volksfest mit einem Stand präsentieren. Unterstützt werden wir dabei von Mitgliedern der Bürgerinitiative Weinböhla. Wir freuen uns auf interessante Gespräche mit Ihnen und den eingeladenen Politikern.

    (Tag der Sachsen in Großenhain 2014 - Martin Dulig - SPD, Innenminister Dr. Thomas de Maiziere und Umweltminister Frank Kupfer - CDU, Rico Gebhardt - DieLinke)

     

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